Liebe und Vorurteil 2.0 (Theater)
Aggiornamento: 28 set
Ein neues Bühnenprojekt zwischen Theater, Film und Künstlicher Intelligenz. Die Weiterentwicklung des Stücks ist derzeit in Vorbereitung. Die hier gezeigten Fotos entstanden bei einer internen Testaufführung ohne Publikum.
ZWEI FRAUEN, EINE KI
Eine Autorin verliebt sich in eine Künstliche Intelligenz.
Was geschieht, wenn künstliche Systeme beginnen, in jene Bereiche vorzudringen, die wir lange als zutiefst menschlich verstanden haben: Nähe, Liebe und zwischenmenschliche Verbundenheit?
Während sie versucht, ihre Kreativität zu retten, beginnt die Grenze zwischen Projektion, Intimität und Realität zu verschwimmen.
„Was bleibt menschlich, wenn Maschinen beginnen, Nähe zu simulieren?“
Ein multimediales Theaterprojekt zwischen Schauspiel, Film, Voice-over und Sounddesign über Kreativität, Liebe und menschliche Beziehungen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.
Die Arbeit verbindet persönliche Erfahrung mit wissenschaftlicher Recherche und aktuellen Debatten über KI. Inspiriert von Entwicklungen, die einst nur in Filmen wie „Her“ oder „Ich bin dein Mensch“ denkbar schienen, untersucht sie die Frage, wie sich unsere Vorstellungen von Nähe, Identität und Verbundenheit verändern, wenn künstliche Systeme zunehmend Teil unseres Alltags werden.
Eine Produktion von Flaatropien.
BESETZUNG
Live auf der Bühne: Carolin OttBesetzung
Mit: Sabine Fehr, Judith Shoemaker, Marlen Ulonska, Armin Moallem
Text und Regie: Sara Flaadt Dramaturgische Beratung: Philip Hauser
Kamera: Christian Möller
Color Grading: Tanklef Keiper
Licht & Visuals: Robin Burker
Ton & Sounddesign: Simon Peter
Musik: Giovanni Reber & Paul Kuchenbuch
Grafik: Michael Möller
Bühnenfotografie: Sabrina Deterding


















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