

Flaatropien
Flaatropien ist ein künstlerisches Produktions- und Forschungsformat für zeitgenössische Bühnen-, Film- und Medienkunst unter der Leitung von Sara Flaadt (Autorin und Regisseurin).
Die Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Theater, Film, Audio und digitalen Medien und entwickeln hybride narrative Formen, in denen Sprache, Bild, Stimme und Sound als gleichwertige Ebenen miteinander in Beziehung treten.
Flaatropien entsteht als flexibles künstlerisches Format in Zusammenarbeit mit einem internationalen Netzwerk von Künstler:innen, Performer:innen und Medienkünstler:innen. Je nach Projektkontext nimmt es unterschiedliche Formen an – von Theaterproduktionen über audiovisuelle Installationen bis hin zu filmischen Arbeiten.
Ursprünglich aus einem früheren kollektiven Arbeitsprozess hervorgegangen (Supergiù-Trailer), hat sich Flaatropien als offenes künstlerisches System weiterentwickelt, das Vergangenheit, Gegenwart und zukünftige Projekte miteinander verbindet.
Flaatropien verfügt über kontinuierliche künstlerische und produktionsbezogene Kooperationen. Dazu zählt unter anderem die Zusammenarbeit mit Sabine Fehr, die projektübergreifend für Koproduktion und Produktionsbetreuung verantwortlich ist und das Projekt in der organisatorischen und strukturellen Umsetzung begleitet.
Im Zentrum steht die Frage, wie sich Wahrnehmung, Erzählung und Realität durch künstlerische und technologische Prozesse verändern.
Auf dieser Website finden Sie aktuelle und frühere Arbeiten – von audiovisuellen Performances über Installationen bis hin zu filmischen und narrativen Projekten.
Das Bild wird zur Erzählung – und die Erzählung wird zur Form.
Flaatropien
ein Raum zwischen Traum, Utopie und Topos, in dem Geschichte, Bilder und Känge zu neuen Realitäten verschmelzen.
Ftopien ist eine Gegenwart-Zukunft aus einer Vergangenheit namens Supergiù – nun freier, dynamischer, grenzenlos und zugleich individuell-universal.
Es ist der Raum, in dem die aktuellen Projekte von Sara Flaadt sichtbar werden, zukünftige Utopien wachsen und vergangene künstlerische Erfahrungen – sowohl individuelle als auch kollektive – weiterleben.
Doch wie immer gilt: Nichts entsteht, nichts vergeht – alles verwandelt sich.
Auf dieser Website finden Sie einige der aktuellen und vergangenen Performances
von audiovisuellen Installatione
n über visuelle Kunstwerke
bis hin zu fiktionalen Filmprojekten.
Das Bild wird zur Poesie –und umgekehrt.
Denn Schönheit ist immer noch möglich.
Für weitere Informationen und eine detailliertere Präsentation der Projekte können Sie uns gerne
kontaktieren.
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