
WIR STELLEN UNS VOR
Flaatropien
Flaatropien ist ein künstlerisches Produktions- und Forschungsformat für zeitgenössische Bühnen-, Film- und Medienkunst unter der Leitung von Sara Flaadt (Autorin und Regisseurin). Die Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Theater, Film, Audio und digitalen Medien und entwickeln hybride narrative Formen, in denen Sprache, Bild, Stimme und Sound als gleichwertige Ebenen miteinander in Beziehung treten.
Für jedes Projekt stellt Sara Flaadt ein eigenes Team aus einem internationalen Netzwerk von Künstler:innen, Performer:innen und Medienkünstler:innen zusammen. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit besteht unter anderem mit Sabine Fehr, die projektübergreifend für Koproduktion und Produktionsbetreuung verantwortlich ist.
Flaatropien ist 2012 aus einem früheren kollektiven Arbeitsprozess (Supergiù) hervorgegangen und hat sich seither zu einem offenen künstlerischen Format weiterentwickelt, das vergangene, aktuelle und zukünftige Projekte miteinander verbindet. "Nichts entsteht, nichts vergeht – alles verwandelt sich.""
THEATER
FLAATROPIEN
FILM
HÖRSPIEL
DIE AUTORIN UND REGISSEURIN
Sara Flaadt
Sara Flaadt ist Autorin und Regisseurin und arbeitet seit vielen Jahren im künstlerischen Bereich an der Schnittstelle von Theater, Film, Hörspiel und digitalen Medien.
Ihre künstlerische Praxis umfasst Theater-, Film- und Audioarbeiten und bewegt sich zwischen narrativer Fiktion, dokumentarischen Ansätzen und medialen Experimenten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung hybrider Formate, in denen Sprache, Stimme, Bild und digitale Technologien miteinander in Beziehung gesetzt werden.
Unter dem Label Flaatropien entwickelt sie ihre Arbeiten als künstlerisches Produktions- und Forschungsformat für zeitgenössische Bühnen- und Medienkunst. Die Projekte entstehen in Zusammenarbeit mit einem internationalen Netzwerk von Künstler:innen, Performer:innen und Medienkünstler:innen und werden je nach Projektkontext flexibel konfiguriert.
Seit ihrer frühen künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich mit Fragen von Wahrnehmung, Erzählstrukturen und den Möglichkeiten künstlerischer Ausdrucksformen in unterschiedlichen medialen Kontexten.
Ihre Arbeit versteht sie als Untersuchung von Erzählung als Erfahrungsraum, in dem unterschiedliche Perspektiven, Realitäten und Formen von Wahrnehmung miteinander in Dialog treten.
